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Cargo-Betrieb

Container-Module zwischen Antriebseinheiten

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Statische Berechnungen haben ergeben, dass die Ladekapazität eines Containers an die für den Personentransport ausreichende Dimensionierung des Tragsystems des PCM angeglichen werden sollte. Um nicht speziell für die Güterbeförderung die Schiene und die Stützen stärker bemessen zu müssen, entstand folgende Überlegung: 

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Wird ein herkömmlicher Container längs mittig geteilt, können zwei „halbe“ Container weiterhin mit LKWs transportiert werden.

Dieser Gedanke steht exemplarisch für  entsprechende Container-Module, beispiels-weise für Luftfracht-Container.

Europaletten in Cargo-Shuttles

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Werden Verladestationen unmittelbar in Industriegebieten vorgesehen, ist der „Umweg“ über den Transport mit LKWs und Containern nicht mehr notwendig. Die Fracht kann direkt auf Europaletten aus dem Betrieb mittels Staplern in das Cargo-Shuttle befördert werden und umgekehrt.

 

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Der Kostenaufwand für Logistik und Transport könnte auf diese Weise erheblich reduziert werden. Das Cargo-Shuttle wäre ähnlich dimensioniert, wie das Personen-Shuttle.
 

 

  

Anbindung an andere innovative Cargo-Transportsysteme

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Der ÖPNV und ÖPFV für den Personentransport ist in den meisten Gebieten wesentlich besser strukturiert als der Frachtverkehr, welcher neben Schiene, Luft und Wasser immer noch zumeist über die Straße abgewickelt wird.

Der Cargo-Transport mit dem PCM ließe sich kombinieren mit anderen innovativen Systemen wie dem zuvor erwähnten CargoCap ( Prof. Stein, Ruhr-Uni Bochum).

Die wichtigste Gemeinsamkeit dieser neuen Transportprinzipien besteht darin, dass die Straßen entlastet werden und der Transport elektronisch erfasst und gesteuert wird, was eine genauere logistische Planung ermöglicht.